Klassische Homöopathie

Die Klassische Homöopathie ist keine Komplementärmedizin zur offiziellen Hochschulmedizin, sondern ein eigenständiges therapeutisches System. Jede natürlich entstandene Krankheit lässt sich homöopathisch behandeln, sofern ausreichend vitale Lebenskraft vorhanden ist, um auf das Arzneimittel zu reagieren. Krankheitszustände nach langer Einnahme schulmedizinischer Medikamente ( Kortison, Chemotherapie, Antibiotika, Impfungen u.s.w.) und nach operativen Manipulationen ( Organentfernungen, Ablation am Herz, )  sind oft nicht mehr heilbar, es lässt sich allenfalls eine Linderung der Beschwerden erreichen.

 

Klassische Homöopathie bedeutet: für die Gesamtheit aller Symptome, körperlich, seelisch und geistig, wird ein Arzneimittel gegeben, dass die Mehrheit der vorhandenen Symptome abdeckt. Ein Krankheitsname ist nicht erforderlich, d.h. es wird keine klinische Diagnose erstellt.

Komplexmittel-Therapie ist keine Homöopathie.

Homöopathie Säulen 72 dpi     Die 5 Säulen der Homöopathie:

Analogiegesetz, Ähnlichkeitsgesetz, Arzneimittelprüfung am Gesunden, individuelles Bild des Erkrankten, die potenzierte Arznei

https://www.youtube.com/watch?v=03S94sqKDmg    ……  Einführung in Homöopathie

Wie denkt Vithoulkas über klassische Homöopathie?    Ich habe ihn gefragt …  :

 

http://www.vithoulkas.com/en/other-languages/other-languages/4054-homoeopathie-aus-der-praxis.html

für alle die lernen wollen….

http://www.amazon.de/Hom%C3%B6opathie-Theorie-Praxis-Klaus-Binding/dp/3848219662

Für Neulinge und Neugierige der Homöopathie:

 

 

Homöopathie ganz einfach

 

Erster Grundsatz: die Globuli werden nie für eine bestimmte Krankheit oder den Namen einer klinischen Beschwerde verschrieben.  „ Was kann man geben bei…?“,  gibt es in der Homöopathie nicht !!

 

Zweiter Grundsatz: bei der Verschreibung von Arzneimitteln wird immer der ganze Mensch berücksichtigt: seine körperlichen Symptome, Beschwerden im emotionalen Bereich und im Verstandesbereich; Körper, Seele, Geist.

 

Dritter Grundsatz: es wirkt nur die Arznei, die auch eine Krankheit erzeugen kann. Hat die Arznei nicht diese Kraft, kann sie nicht heilsam wirken.

 

Vierter Grundsatz: Krankheit heilt Krankheit, das Grundgesetz der Homöopathie. Das Arzneimittel erzeugt eine künstliche Krankheit, die der echten Krankheit sehr ähnlich sein muss. Der künstliche Arznei-Reiz muss sogar etwas stärker sein als die natürliche Krankheit.

 

Fünfter Grundsatz: die Arzneimittel wirken nicht direkt auf Organe des Menschen, sondern auf seine zentrale Regulationskraft ( Lebenskraft, Selbstheilungskraft, Chi ), die auf die künstliche Arzneimittel-Krankheit reagiert.

 

Sechster Grundsatz: durch freiwillige Arzneimitteltests an Gesunden  wird festgestellt, welche Beschwerden ein Mittel erzeugen kann.

 

Siebenter Grundsatz: es wird immer nur ein Einzelmittel gegeben.

 

Achter Grundsatz: alles, was die individuelle Lebenskraft beeinflussen  kann, stört nach der Mitteleinnahme die Heilung.

 

Neunter Grundsatz: durch Potenzierung der Arznei wird der messbare Wirkstoff weniger, aber die Heilkraft immer stärker.

 

Zehnter Grundsatz: die Lebenskraft reguliert (und heilt) die künstliche Arzneimittel-Krankheit – und die ähnliche natürliche Krankheit gleich mit. Beispiel: die künstliche Durchfall-Erkrankung des Arzneimittels „Rheum“ provoziert die Lebenskraft, Durchfall zu regulieren. Sie heilt dann DEN Durchfall, den künstlichen wie den ursprünglichen, natürlichen ebenso.

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